Arbeits­wei­se

Kör­per­zen­trier­te psy­cho­lo­gi­sche Bera­tung IKP nach Yvonne Mau­rer

Kör­per und Psy­che sind untrenn­bar mit­ein­an­der ver­bun­den – und beein­flus­sen sich gegen­sei­tig.. Das, was wir füh­len, zeigt sich im Kör­per. Und das, was wir mit dem Kör­per tun, wirkt zurück auf unse­re Gefüh­le, unse­re Stim­mung und unse­ren inne­ren Zustand.

Manch­mal reicht schon ein Moment des Inne­hal­tens, ein bewuss­ter Atem­zug, eine ver­än­der­te Hal­tung – und etwas in uns ord­net sich, wei­tet sich, kommt zur Ruhe.

Es ist ein ein­fa­cher, aber kraft­vol­ler Weg, wie­der bei dir anzu­kom­men – in dei­nem Kör­per, in dei­nem Leben, in die­sem Moment.

 

Köper­zen­triert – vom Kopf zurück in den Kör­per

  • wahr­neh­men, wie es dir gera­de wirk­lich geht
  • Kon­takt mit dei­nen Bedürf­nis­sen auf­neh­men
  • Hand­lungs­spiel­räu­me erwei­tern
  • inne­re Blo­cka­den lösen
  • wie­der leben­dig und authen­tisch sein
  • Atem, Gefüh­le und Kör­per­emp­fin­dun­gen ernst neh­men
  • den Kör­per als Res­sour­ce und Weg­wei­ser nut­zen
  • Signa­le des Kör­pers ver­ste­hen, bei Schmer­zen, Krank­hei­ten oder Unwohl­sein

Denn erst wenn wir füh­len, kön­nen wir uns ori­en­tie­ren. Und erst wenn wir wahr­neh­men, was in uns pas­siert, kön­nen wir etwas ver­än­dern.

 

Die Kör­per­zen­trier­te Arbeit hilft, weil

  • der Kör­per ehr­lich ist – er zeigt, wie es uns wirk­lich geht
  • wir über den Kör­per Zugang zu Gefüh­len bekom­men, die im Kopf nicht greif­bar sind
  • Atmung, Hal­tung, Bewe­gung und Prä­senz im Hier und Jetzt unser Erle­ben direkt ver­än­dern kön­nen
  • der Kör­per ein Anker ist, wenn Gedan­ken und Gefüh­le zu viel wer­den
  • wir uns so wie­der spü­ren – statt nur «zu funk­tio­nie­ren»
  • wir über den Kör­per mehr Boden, Halt und inne­re Ruhe fin­den
  • Ent­schei­dun­gen aus einem ganz­heit­li­chen Erle­ben tref­fen